Erfolgreiche Polizei-Teamarbeit: Serieneinbrecher das Handwerk gelegt

Der 46jährige Georgier galt schon der Polizei in Nürnberg als in hohem Maße verdächtig, die bayerischen Beamten ermittelten verdeckt gegen den des Serieneinbruchs Verdächtigen.

Die Düsseldorfer Polizei bekam am 13. Juli den Tipp aus Bayern, wonach der 46-jährige sich im Großraum Düsseldorf aufhalten könne. Unsere Polizei schaltete und handelte sofort: Noch am selben Abend gelang es den Fahndern, den Tatverdächtigen sowie sein genutztes Fahrzeug zu lokalisieren. Ab dem Zeitpunkt stand der Georgier unter Beobachtung. In den darauffolgenden Tagen beschaffte sich der Mann laut Polizei mutmaßlich Einbruchswerkzeug, erkundete potenzielle Tatorte und unternahm erste Einbruchsversuche.

 

Zugriff nach dem Bruch

 

Gestern dann der Tag der Festnahme: Der Tatverdächtige hatte ein Mehrfamilienhaus auf der Karolingerstraße angesteuert, die Haustür mutmaßlich gewaltsam geöffnet und war im Treppenhaus verschwunden.

Kurze Zeit später trat der Mann – nun mit Basecap und Rucksack – wieder auf die Straße und bewegte sich zügig in Richtung seines Pkw. Gleichzeitig überprüfte ein weiteres Team das Mehrfamilienhaus und stellte dort eine aufgebrochene Wohnung fest. Daraufhin erfolgte der Zugriff. Zivilfahnder des gleichfalls involvierten Polizeipräsidiums Essen und des Düsseldorfer Kriminalkommissariats 41 ließen die Handschellen klicken. Bei seiner Durchsuchung konnte mutmaßliches Diebesgut entdeckt und sichergestellt werden.

Der Georgier wird noch heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

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