Terrorgruppe „Angry Birds“ – wir warten jetzt auf Ermittlungserfolge, Herr Minister Reul!

Erneut hat die linksextreme Terrorgruppe „Angry Birds“ zugeschlagen. In einem Bekennerschreiben rühmte sie sich der Tat, den Bahnverkehr zwischen Köln und Düsseldorf unterbrochen zu haben.

Die Linksextremisten hatten bei Leverkusen einen Kabelschacht der Deutschen Bahn in Brand gesetzt. Daraufhin mussten am Freitag und Samstag ICE- und IC-Züge umgeleitet werden oder fielen aus. Ebenso fielen Regionalzüge teilweise komplett aus oder endeten vorzeitig.

Tausende Reisende waren betroffen.

Der Anschlag betraf damit die wichtigste Nord-Süd-Bahnverbindung in NRW zwischen Köln und Düsseldorf. Die seit Freitag gesperrte Strecke ist mittlerweile wieder freigegeben. 

Auf der (aus unverständlichen Gründen immer noch nicht gesperrten) linksextremen Website Indymedia erschien das Bekennerschreiben des sogenannten „Kommandos Angry Birds“.

  • Es war nicht der erste Anschlag der Terrorgruppe. Im Januar des letzten Jahres verübten die Linksextremisten einen Brandanschlag auf eine wichtige Güterbahnstrecke zwischen Düsseldorf und Solingen und bekannten sich dazu.
  • Auch Ende 2025 registrierte das NRW-Innenministerium eine Reihe von Anschlägen auf Bahnanlagen.
  • Im Januar dieses Jahres bekannten sich die Linksterroristen zu einem Anschlag auf ein Umspannwerk in Erkrath, der jedoch fehlschlug.

Als Motiv für ihre Taten nennt die Terrorgruppe, das „Massensterben“ durch die „technologische Eskalation“ aufhalten zu wollen.

Ermittlungsergebnisse nach den diversen Anschlägen gibt es bislang keine. Jetzt ruht die Hoffnung auf NRW-Innenminister Herbert Reul. Die Öffentlichkeit wartet auf Fahndungsergebnisse.

Beitragsbild: KI-generiert

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