Düsseldorfs Rumpelstraßen – miserabel „ausgebessert“

Manches muss man wiederholen, bis sich tatsächlich etwas bewegt.

Schon vor einigen Wochen hatte ich mit diesem Beitrag auf den miserablen Straßenzustand in Düsseldorf hingewiesen.

In den dort konkret genannten Fällen ist dann tatsächlich auch etwas passiert.

Aber: Das Problem besteht weiterhin – und man muss leider konstatieren, dass die Mehrzahl der wesentlichen Verkehrswege der Landeshauptstadt entweder dringend Ausbesserungen benötigt oder dass Schäden auf höchst unprofessionelle Weise „ausgebessert“ wurde.

Die vielbefahrene Fahneburgstraße – eine punktuell „ausgebesserte“ Holperstrecke

Autofahrer erleben es täglich, ich etwa auf der Prinz-Georg-Straße, die ich täglich befahre. Und ganz besonders auf der Fahneburgstraße, die zur Rennbahn führt.

Wäre ich verantwortlich für das Amt für Verkehrsmanagement, dessen Leiterin Katharina Metzker unter undurchsichtigen Umständen ausgeschieden ist, würde ich dem Unternehmen, das diese Reparaturen durchgeführt hat, die Bezahlung der Rechnung verweigern und auf umfassende Nachbesserung bestehen.

Das Amt für Verkehrsmanagement wird im Moment von einem Mitarbeiter der Stadtverwaltung kommissarisch geführt. Eine fachlich kompetente Neubesetzung der Stelle ist dringend erforderlich.

Nötig ist weiterhin, dass in diesem bislang miserabel geführten Amt ein Regelwerk eingezogen wird, das sicherstellt, dass solche Reparatur-Schweinereien nicht mehr vorkommen.

 

 

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