LaLeLu und Komödie mit Renè Heinersdorff – Highlights im Theater an der Kö

LaLeLu, das einzigartige A cappella Comedy-Quartett aus Hamburg, zieht in seiner Jubiläums-Show alle Register: ob Jazz, Schlager, Oper, Pop, Volkslied, Handmade Music oder Body Percussion – die vier norddeutschen Stimmbandakrobaten und Vollblutmusiker sind bei jeder Vorstellung eine Garantie für wundgeklatschte Hände und Lachmuskelkater.

Das Theater an der Kö präsentiert jetzt diese großartige Truppe, die gekonnt politische Satire, Parodie, Humor und hemmungslosen Quatsch ohne Instrumente in musikalischen Hochgenuss verpackt.

Jan, Tobi, Sanna und Frank singen ihre größten Hits und All-time-Lieblinge aus drei Dekaden, aber auch längst verschollen geglaubte Klassiker und, na klar… auch brandneue Songs.

 

Am Mittwoch, dem 11. März stehen sie im Theater an der Kö auf der Bühne und räumen ab.

Wenn Renè Heinersdorff (Foto: Hojabr Riahi) himself ein Stück schreibt und dann auch noch mit auf der Bühne steht, wissen die Düsseldorfer: das lohnt sich. Renè steht in dem Frühjahrs-Highlight mit Willi Thomczyk in dem Stück „Yes, we camp!“ auf der Bühne – vom 25. März bis zum 3. Mai.

Die Story: Nach über 20 Jahren sehen sie sich wieder – Freunde, die sie einst waren und die der Verlust eines Campingwagens härter auseinandergetrieben hat, als eine Scheidung oder eine Verurteilung.

Doch mit zunehmend verstreichender Zeit wird die Sehnsucht nach einem Kapitel, dass längst abgeschlossen war größer, so groß, dass sie es wagen, sich zu treffen. Wie hießen sie noch? Benno, Lothar, Uschi und Stephanie? Kann sein, vielleicht aber auch ganz anders. Auf jedem Fall waren sie Nachbarn in einem Mikrokosmos, wie es ihn nur auf deutschen Campingplätzen gibt, auf Plätzen, wo der eigentliche Sinn des Campens abgeschafft ist: die Mobilität. Nein, hier kommt man, schraubt die Räder ab und ersetzt sie durch Backsteine. Und wenn man geht, geht man für immer…. oder zumindest für 20 Jahre.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LaLeLu – Hochgenuss auf der Bühne im Theater an der Kö – Foto: Theater an der Kö

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