04.04.2025, 16:34 · Kommentar hinzufügen
Zwei 16 und 28-Jahre alte Männer erregten gestern Nachmittag die Aufmerksamkeit von Zivilfahndern, die auf der Immermannstraße unterwegs waren. Offenkundig setzten die beiden Tatverdächtigen einen „Jammer“ ein, um die Funksignale von geparkten Fahrzeugen zu unterbrechen, um dann in den Innenraum der Autos zu gelangen.
Die beiden Tatverdächtigen gelangten mit dieser Methode zunächst in einen geparkten Porsche auf der Immermannstraße. Hier durchsuchte der 16-Jährige das Fahrzeuginnere des Porsche, jedoch ohne Beute zu machen. Wenig später wendeten sich die beiden Männer dann einem Range Rover auf der Friedrich-Ebert-Straße zu. Hier störten sie erneut erfolgreich das Funksignal des Schlüssels.
Nachdem die Insassen sich entfernt hatten, durchsuchte der 28-Jährige den Innenraum des Range Rovers und entwendete diverse Gegenstände. Beide Männer konnten kurz darauf mit Unterstützung von weiteren Streifenteams in der Nähe des Tatortes festgenommen werden. Bei der Durchsuchung des Duos wurden diverse Gegenstände sichergestellt, die sich als Beute aus dem Rover entpuppte. Die Beute in Form von hochwertigen Sonnenbrillen konnte den Geschädigten kurz darauf in der Polizeiwache Stadtmitte wieder ausgehändigt werden. Der 28-jährige Algerier wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Der 16-jährige Marokkaner wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen durch das Kriminalkommissariat 15 dauern an.
Anmerkung: Mir ist das auch passiert. Geklaut wurden Kunstbände aus dem Kofferraum, eine wertvolle optische Sonnenbrille und ein Ladegerät. Es kann nicht schaden, sich umzusehen, wenn man das Auto elektronisch verschlossen hat.
04.04.2025, 14:00 · Kommentar hinzufügen
Zum ersten Mal seit 2019 steigt am Sonntag, 27. April 2025, wieder ein Marathon in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Unter dem Motto „Run to the beat“ gehen an diesem Tag tausende Läufer auf die Strecke, die durch das Stadtgebiet führt. Bedingt durch die Streckenführung, die ergänzenden Laufveranstaltungen wie Halbmarathon, Marathon-Staffel oder Kids Cup und die zu erwartende hohe Teilnehmeranzahl, wird es zu starken Einschränkungen des motorisierten Individualverkehrs und des Radverkehrs im innerstädtischen Gebiet kommen.
Damit die Sicherheit der Sportler auf der Laufstrecke gewährleistet werden kann, wird die Strecke besonders in der Innenstadt teilweise mit einem Streckengitter gesichert. Flankierend dazu werden auch verkehrliche Vorsperren eingerichtet, um die Streckensicherheit zu erhöhen. Damit die Strecke zur Durchführung des Marathons freigegeben werden kann, sind die Einrichtungen von Halteverbotszonen entlang der Laufstrecke und gegebenenfalls die Verlegung von Taxihalteplätzen oder Sharing-Stationen, das sind Abstellplätze für E-Bikes und E-Scooter, notwendig.
Mit dem Aufbau der Streckensicherungen und der verkehrlichen Vorsperren wird am Sonntag, 27. April, in den frühen Morgenstunden begonnen, damit die ersten Läufe des Kids-Cup ab 8 Uhr pünktlich starten können. Ab 8.15 Uhr beginnt der Halbmarathon. Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller wird um 9.30 Uhr am Joseph-Beuys-Ufer den Startschuss zum eigentlichen Marathonlauf geben. Um 10.15 Uhr startet die Marathon-Staffel. Der Rückbau der Streckensicherungen und die Aufhebung der Sperren erfolgen in enger Kooperation zwischen dem Veranstalter, der Polizei sowie der Landeshauptstadt Düsseldorf und richten sich nach der Veranstaltung und dem vor Ort festgestellten Besucheraufkommen. [mehr…]
04.04.2025, 13:26 · Kommentar hinzufügen
60 Airlines verbinden Düsseldorf mit 165 Zielen weltweit – Foto: Flughafen
Erstmals seit der Pandemie konnte der Airport im vergangenen Jahr wieder mehr als 20 Millionen Fluggäste begrüßen, ein Plus von rund 4,8 Prozent im Vergleich zu 2023. Das Verkehrswachstum liegt mit über 155.600 Flugbewegungen im Jahr 2024 rund 2,7 Prozent über dem Vorjahr. Erfreulich dabei: Die Maßnahmen des Flughafens, die Pünktlichkeit am Standort weiter zu erhöhen und die Lärmbelastung für Anwohner so weit wie möglich zu begrenzen, zahlen sich aus. Bei steigendem Verkehr sank die Zahl der verspäteten Landungen in der Nacht im Jahr 2024 um über sieben Prozent. Die Verkehrsentwicklung wirkt sich auch beim Jahresergebnis aus: Die Flughafen Düsseldorf GmbH hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem Jahresüberschuss von rund 13,6 Millionen Euro abgeschlossen.
Lars Redeligx, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH. „Für dieses Jahr erwarten wir mit rund 21 Millionen Passagieren ein weiteres, moderates Wachstum. Die Menschen wollen reisen und wir haben das passende Angebot. In diesem Sommer verbinden über 60 Fluggesellschaften unsere Landeshauptstand mit rund 165 Destinationen weltweit.“
Dank der Fortführung seiner Qualitätsoffensive „Off-Block“ ist es dem Airport gemeinsam mit seinen Partnern gelungen, die Abfertigungsprozesse weiter deutlich zu optimieren. So konnten 82 Prozent der Passagiere innerhalb von zehn Minuten einchecken, und 97 Prozent passierten die Sicherheitskontrollen ebenfalls in unter zehn Minuten. In der Folge ist die Kundenzufriedenheit deutlich gestiegen – das zeigen Top-Platzierungen in verschiedenen Airport-Rankings wie Skytrax, Airhelp, European Airport Index und Holiday Extras. Zudem konnte der Düsseldorfer Flughafen seine Spitzenposition als pünktlichster Großflughafen Deutschlands mit mehr als zehn Millionen Passagieren behaupten. Gleichzeitig hat sich der Airport verlässliche finanzielle Spielräume für seine weitere Entwicklung erarbeitet.
04.04.2025, 13:04 · Kommentar hinzufügen
Zwei bislang unbekannte Männer rissen gestern Abend auf der Oststraße, vor der dortigen Kirche (St. Maria Empfängnis), einem 59-Jährigen aus Bochum seine hochwertige Armbanduhr vom Handgelenk und flüchteten anschließend in einem Pkw Mercedes mit französischem Kennzeichen.
Der Bochumer wollte auf der Oststraße nach einem längeren Besuch auf der Königsallee gemeinsam mit seiner Frau in ein Restaurant. Nachdem er seine Frau vor dem Lokal abgesetzt hatte, parkte er sein Auto auf der Oststraße, in Höhe der Hausnummer 38. Von hier ging er in Richtung Hohenzollernstraße.
In Höhe der Kirche umklammerte ihn dann plötzlich einer der beiden Täter von hinten und ein weiterer Räuber riss ihm seine hochwertige Uhr der Marke „Richard Mille“ (Wert in sechsstelliger Höhe!) vom Handgelenk. Danach flüchteten beide Räuber in Richtung Leopoldstraße und stiegen dort in eine silberfarbene Mercedes E-Klasse. Das Fahrzeug hatte französische Kennzeichen, die mit den Buchstaben „WW“ begannen.
Laut dem Geschädigten parkte das Täterfahrzeug vor der Hausnummer 34 schräg auf der Straße. Zeugen beschreiben den ersten Täter als 25 bis 30 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Er hat schwarzes Haar und war mit einem dunklen, langen Oberteil bekleidet. Dazu trug er blaue Jeans. Der Mann war mit einem schwarz-weißen Tuch (sog. Bandana) maskiert. Der zweite Täter ist zwischen 25 und 35 Jahre alt und ebenfalls geschätzte 1,80 Meter groß. Seine Hautfarbe hatte einen leicht gebräunten Teint. Er hatte kurze/dunkelblonde Haare mit einem sog. „Boxerhaarschnitt“. Er war zu diesem Zeitpunkt mit einem schwarzen T-Shirt und einer blauen Jeans bekleidet. Er war unmaskiert.
Zeugen die Hinweise auf den Verbleib oder die Identität der Räuber geben können, melden sich bitte beim Kriminalkommissariat 13 der Polizei Düsseldorf unter der Rufnummer 0211 870 0.
04.04.2025, 08:58 · Kommentar hinzufügen
Bei einem Verkehrsunfall wurde gestern die Beifahrerin eines Pkw schwer verletzt, nachdem das Fahrzeug mit einer Straßenbahn kollidiert war.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 50-jähriger Düsseldorfer mit seinem BMW X1 auf der Kölner Landstraße in Fahrtrichtung Benrath. In Höhe der Einmündung Hügelstraße wendete der Fahrer verbotswidrig, übersah eine hinter ihm fahrende Straßenbahn und kollidierte mit ihr.
Die 30-jährige Straßenbahnfahrerin der U72 leitete zwar noch umgehend eine Gefahrenbremsung ein, konnte einen Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern. Bei dem Unfall wurde die Beifahrerin des BMW, eine 52-jährige Düsseldorferin, schwer verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. Die Straßenbahnfahrerin erlitt einen Schock und musste ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt werden. Fahrgäste kamen nicht zu Schaden. Der BMW X1 wurde abgeschleppt.
04.04.2025, 08:53 · Kommentar hinzufügen
Bei einem schweren Verkehrsunfall gestern Nachmittag auf der A 61 bei Mönchengladbach, musste ein Mann mit schweren Verletzungen durch die Feuerwehr aus seinem Fahrzeug geborgen werden. Insgesamt wurden bei dem Unfall vier Pkw ineinandergeschoben.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen fuhr eine 25-jährige Frau aus Mönchengladbach mit ihrem Opel Corsa auf dem linken Fahrstreifen der A 61 in Fahrtrichtung Venlo. In Höhe der Auffahrt Mönchengladbach-Holt kam es zu einem Stau, bei dem die vorausfahrenden Fahrzeuge nahezu bis zum Stillstand abbremsten. Diesen Umstand erkannte die 25-Jährige zu spät. Sie leitete noch eine Gefahrenbremsung ein, fuhr jedoch einem vorausfahrenden 62-Jährigen aus Mönchengladbach auf, der in einem Citroen C1 unterwegs war.
Dieser wiederum wurde durch den Aufprall auf einen vorausfahrenden Volvo XC60 geschoben, der mit einem 62-Jährigen aus Nettetal besetzt war. Schlussendlich kollidierte der Volvo durch die Wucht mit einem vorausfahrenden Tesla Model S, dessen Fahrer ein 83-jähriger Mann aus Mönchengladbach war.
Bei dem Unfall wurde lediglich der Citroen-Fahrer schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Alle weiteren Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon. Während der Unfallaufnahme, die durch die Spezialisten des Verkehrsunfallaufnahmeteams durchgeführt wurde, mussten beide Fahrstreifen in Richtung Venlo und die Auffahrt Mönchengladbach-Holt vollständig gesperrt werden. Der nachfolgende Verkehr konnte über den Seitenstreifen vorbeigeleitet werden. Das längste Stauausmaß betrug 8.000 Meter.
04.04.2025, 08:49 · Kommentar hinzufügen
01.04.2025, 08:31 · Kommentar hinzufügen
31.03.2025, 14:16 · Kommentar hinzufügen
Wegen Bauarbeiten wird der Abschnitt zwischen den Haltestellen „Freiligrathplatz“ und „Wittlaer“ gesperrt. Daher können die Bahnen der Stadtbahnlinie U79 in den Nächten von Sonntag, 6. April, bis Freitag, 11. April, jeweils zwischen 21 und 4 Uhr, nicht wie gewohnt fahren.
Die Bahnen fahren, vom Düsseldorfer Hauptbahnhof kommend, ab der Haltestelle „Messe Ost/Stockumer Kirchstraße“ über die Strecke der Linie U78 und enden an der Haltestelle „MERKUR SPIEL-ARENA/Messe Nord“. Von hier aus fahren die Bahnen wieder zurück in Richtung Hauptbahnhof. Aus Duisburg kommend, enden die Bahnen in Richtung Düsseldorf bereits an der Haltestelle „Wittlaer“, wenden und fahren wieder zurück. Auf dem gesperrten Abschnitt zwischen den Haltestellen „Messe Ost/Stockumer Kirchstraße“ und „Wittlaer“ sind Busse statt Bahnen im Einsatz. Die Ersatzbusse halten in der Regel an den bestehenden Stadtbahn-Haltestellen oder an einer Ersatzhaltestelle am rechten Rand der Fahrbahn.
31.03.2025, 14:15 · Kommentar hinzufügen
Auf der Theodor-Heuss-Brücke kam es gestern zu einem Verkehrsunfall, bei dem vier Personen zum Teil schwer verletzt wurden. Ein Kleinwagen hatte sich nach einer Kollision überschlagen.
Eine 21-jährige Düsseldorferin fuhr am Sonntagnachmittag mit ihrem Auto auf der Theodor-Heuss-Brücke und beabsichtigte an der Abzweigung zur Uerdinger Straße stadteinwärts abzufahren. Hierbei übersah sie wohl, dass ein vor ihr fahrender Smart aufgrund eines kleineren Staus auf der Uerdinger Straße stärker abbremsen musste.
Die 21-Jährige fuhr in das Heck des Smarts, der sich nach dem Aufprall überschlug und auf der Seite zum Liegen kam. Der 56-jährige Smart-Fahrer aus Neuss wurde bei dem Unfall, ebenso wie seine 51-jährige Beifahrerin, leicht verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. Die 21 Jahre alte Unfallverursacherin erlitt schwere Verletzungen. Ihr gleichaltriger Beifahrer wurde leicht verletzt.
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