Jeder mag sie, jeder isst sie – die Currywurst ist Kult. Das gilt mittlerweile auch für „Curry Connect“, ein Netzwerkformat, das mir seit längerem auffällt und das ich gestern zum erstenmal erlebt habe.
Das Prinzip ist einfach: Es gibt Currywurst, Pommes und Bier. Zwei Stunden lang, wechselnde Locations, wie das brillant auch der Marketing Club Düsseldorf exerziert, dessen Führung ich viele Jahre angehören durfte.
Der A110, ein wunderschöner Flitzer mit Mittelmotor, hat mittlerweile ikonischen Status.
Organisator und gewissermaßen der Mann am Herd ist Stefan Wagemanns, der gestern zum 30. Mal zu seinem CurryClub einlud. Gastgeber war diesmal BOB Automotive am Höherweg, wo Fahrzeuge der Marken Renault, Alpine und Dacia gehandelt werden. Die Alpine-Modelle hatten es mir besonders angetan, insbesondere der ikonische A 110, dessen Sitz mir so gut „passte“, dass ich am liebsten gleich losgefahren wäre. Der bei BOB präsentierte A 110 ist übrigens einer von nur 100 Exemplaren in dieser Sonderfarbe.
Die Currywurst – „viel Paprika bitte“ – spielt, obwohl Namensgeber des Networking-Treffs eine untergeordnete Rolle. Reden ist Trumpf. Ich habe in den zwei Stunden außergewöhnlich interessante und angenehme Gespräche geführt. Mein Eindruck: Im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen ist das Interesse am Kennenlernen, am beruflichen Austausch und dem dadurch eventuell zu erwartenden Mehrwert besonders stark ausgeprägt. Das macht die Sache recht dynamisch und passt zu der Selbstpositionierung Stefan Wagemanns als „Nutzenstifter“.
Mit Stefan Wagemanns mal anstoßen – auf den gelungenen Currywurst-Abend
Wer mehr über CurryConnect wissen will, kann hier mal reinschauen.
