Als jemand der neugierig und gerne genießerisch unterwegs ist, habe ich mich auch zum „Thaifood-Festival“ am vergangenen Samstag aufgemacht.
Rund 30 Stände auf 150 m, qualvolle Enge, kein Durchkommen.
Nichts für mich.
Was ich von Organisatoren solcher Veranstaltung erwarte: Besucher müssen genügend Platz haben sich zu bewegen und man sollte ihnen hinreichend viele Sitzgelegenheit anbieten, damit sie ihr Essen auch genießen können. Beim Japan-und Korea-Food Festival im Sommer letzten Jahres – siehe hier – war das etwa sehr gut gelöst.
Das Thai Food Festival hat mich nur negativ beeindruckt. An einigen Ständen wurden nur asiatische Schnellgerichte in Plastikdosen verkauft, wie man sie an den Shops der Immemannstraße das ganze Jahr (wohl auch billiger) kaufen kann. Nur an einem einzigen Stand hätte ich gern etwas gekauft, doch die Länge dieser einzigen Schlange bewies, dass es außer diesem Angebot nichts gab, was bei Besuchern Begehrlichkeit auslöste.
Auf solche „Festivals“ pfeif‘ ich.
