Rheinbahn: Details von der Streikfront

Die Gewerkschaft ver.di hat für diesen Freitag (20. März) einen weiteren ganztägigen Warnstreik angekündigt, die Gewerkschaft NahVG einen Streik für Montag, 23. März.

Am Freitag, 20. März, sind Mitarbeiter des Fahrdienstes der Betriebshöfe Tiefenbroich, Mettmann und Benrath von ver.di zum Streik aufgerufen.

Von dem Streik nicht betroffen sind die Bahnlinien der Rheinbahn. Die U-Bahnen und die Straßenbahnen fahren wie gewohnt.

Ein Schwerpunkt der Einschränkungen wird auf den Buslinien im Kreis Mettmann liegen. Hier kann es zu Ausfällen und deutlich ausgedünnten Takten kommen. In Düsseldorf hingegen ist das Angebot voraussichtlich weitgehend stabil, einzelne Einschränkungen sind jedoch nicht ausgeschlossen. Die Rheinbahn empfiehlt ihren Fahrgästen, sich vor Fahrtantritt in der Fahrplanauskunft über ihre Verbindung zu informieren.

Am Montag, 23. März, sind die Mitglieder der NahVG zum Streik aufgerufen, daher kann es im Netz der Rheinbahn zu Einschränkungen kommen – sowohl bei den Bussen als auch bei den Bahnen. Die meisten Linien fahren, dennoch sind kurzfristige Ausfälle und Abweichungen möglich. Besonders betroffen davon ist voraussichtlich der Kreis Mettmann. Die Fahrplanauskunft zeigt am Streiktag die verfügbaren Fahrten an. Die Fahrgäste können dort überprüfen, ob ihre Verbindung zustande kommt.

On-Demand-Service flexy fährt

Das kostenpflichtige Mobilitätsangebot auf Bestellung – der On-Demand-Service flexy – ist vom Streik nicht betroffen. Das Bediengebiet und die Uhrzeiten, in denen flexy fährt, bleiben während des Streiks gleich. Mehr Informationen dazu finden die Fahrgäste hier: www.rheinbahn.de/flexy

ERINNERUNG: Morgen, Donnerstag, wird die Rheinbahn komplett bestreikt, Fahrdienste und Nachbarschaftshilfe sind angesagt.

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