Morgen, Montag: AfD-Wahlkampfauftakt mit Hans-Olaf Henkel – Partei legt kommunales Wahlprogramm vor
Mai 4, 2014
Morgen, Montag (5. Mai) startet die AfD Düsseldorf mit einem prominenten Gastredner in den Wahlkampf: Prof. Hans-Olaf Henkel, Stellvertretender Sprecher und Spitzen-Europakandidat der AfD, spricht um 19 Uhr im Schlösser Quartier Bohème an der Ratinger Straße. Dazu sind alle Interessenten eingeladen.
Bei der Veranstaltung stellen sich auch die Spitzenkandidaten der Partei in Düsseldorf vor. Im Anschluss an die Rede Hans-Olaf Henkels ist eine Diskussion auf der Bühne vorgesehen.
Rechtzeitig zu dem Termin veröffentlicht die AfD Düsseldorf auch ihr kommunales Wahlprogramm, denn die Partei tritt außer bei der Europawahl auch bei der Kommunalwahl in Düsseldorf an.
Unter diesem Link können Sie sich das Programm (PDF) herunterladen: AfD DUS Komm Programm
Persönliche Erklärung von Hans-Olaf Henkel vor seinem Auftritt für die AfD am Montag in Düsseldorf
April 30, 2014
Am kommenden Montag tritt Ex-BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel für die AfD in Düsseldorf an – bei einer Informationsveranstaltung zum Wahlkampfauftakt. Heute hat Henkel eine spektakuläre „Persönliche Erklärung“ veröffentlicht, die wir hier veröffentlichen:
1. Über die Alternative für Deutschland und ihr Führungspersonal wird seit Monaten in vielen Medien immer wieder sachlich falsch oder grob verzerrend berichtet. Die AfD hat keine Möglichkeiten, gegen die Schädigung ihres Ansehens vorzugehen, da auch bei eindeutigen Falschinformationen Richtigstellungen nicht veröffentlicht werden. Im Zusammenhang mit Darlehen, die die AfD von Privatleuten aufgenommen hat, wird sogar der Eindruck geschürt, die AfD könnte gegen das Parteiengesetz verstoßen haben, obwohl die AfD die Bundestagsverwaltung über das Darlehen und die Konditionen informiert und diese keinen Grund für Beanstandungen gesehen hat.
2. Ich selbst bin wiederholt Gegenstand ehrrühriger Berichte einiger Presseorgane gewesen, die im neuesten Fall – ohne auch nur mit mir Rücksprache zu nehmen – behauptet haben, ich hätte einer Darlehensaufnahme von 640.000 Euro nicht zustimmen wollen, weil ich nicht in Mithaftung habe gehen wollen. Der impliziten Vorwurf, ich sei mit meinen Vorstandskollegen unsolidarisch gewesen, ist eine öffentliche Herabsetzung, die mich innerparteilicher Kritik ausgesetzt hat und von anderen Medien verbreitet wurde. Zu Unrecht, denn der Darlehensvertrag schließt eine Haftung des Vorstands ausdrücklich aus und das finanzielle Risiko liegt allein beim Darlehensgeber. Und dieser Darlehensgeber bin ich selbst. [Read more]
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