171 km/h bei Tempolimit 80 – 500 Geschwindigkeitsüberschreitungen vor dem Flughafentunnel – parallel sieben Autos rund um die Kö sichergestellt
Oktober 9, 2023
Wieder einmal waren die Beamten der „AG Tuning“ am Freitagabend zur Bekämpfung der Tuning- und Poserszene im Stadtgebiet, insbesondere im Bereich der Königsallee, im Einsatz.
Parallel hatte der Verkehrsdienst der Düsseldorfer Polizei an der A 44 vor dem Flughafentunnel in Richtung Meerbusch eine mobile Radaranlage aufgebaut.
In der sechsstündigen Überwachungsaktion wurden bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern unglaubliche 500 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Der traurige Spitzenreiter lag beim 171 km/h.
Hier die Bilanz des Einsatzleiters der Tuningkontrollen:
Insgesamt kontrollierten die Kräfte 57 Fahrzeuge rund um die Kö. Sie fertigten zwei Strafanzeigen und 33 Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Sieben Fahrzeuge wurden sichergestellt, 11 Verwarngelder wurden erhoben und 13 Kontrollberichte ausgestellt.
PS-Boliden auf der Kö: Polizei checkte 57 Fahrzeuge und zieht eine recht ernüchternde Bilanz
Oktober 17, 2021
Liebe Lamborghini-, Ferrari-, Porschefahrer und Chauffeure sonstiger sündhaft teurer Karossen: Ihr seid mir auf der Kö willkommen, auch anderswo natürlich. Viele Eurer Autos sind eine Augenweide; die Car Spotter auf der Kö knipsen Euch an jedem Wochenende mit Begeisterung. Aber einiges geht eben gar nicht, findet unsere Polizei zu Recht. Nach der Überprüfung spezieller Autos am Samsgag durch die „AG-Tuning“ zog sie diese Bilanz:
„Zwei Blutproben, fünf Strafanzeigen unter anderem wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des Fahrens unter Einfluss von Betäubungsmitteln und des Fahrens unter Betäubungsmitteln mit Widerstand sowie Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Des weiteren 22 Ordnungswidrigkeitsanzeigen und 13 Verwarnungsgelder.“
Im Fokus standen die Verkehrssicherheit und insbesondere Angehörige der Tuning,- Poser und Raserszene. Insgesamt wurden von den Einsatzteams 57 Fahrzeuge kontrolliert. Sechs davon wurde zur Beweissicherung und zur Erstellung eines Sachverständigengutachtens sichergestellt. Drei Fahrzeuge stellten die Einsatzkräfte zur Gefahrenabwehr sicher. Bei zwei Fahrzeugführern ergab sich der Verdacht des Fahrens unter Einfluss von Betäubungsmitteln. Einer davon versuchte bei den polizeilichen Maßnahmen vergeblich Widerstand zu leisten. Bei einem weiteren Fahrzeugführer bestand der Verdacht des Fahrens unter Alkohol. Zudem wurde bei einem weiteren Fahrzeugführer ein mutmaßlich gefälschter Führerschein sichergestellt.
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