Andreas Hartnigk neuer Vorsitzenden des Rheinbahn-Aufsichtsrats
Dezember 8, 2020
Der Aufsichtsrat der Rheinbahn AG hat in seiner Sitzung am Dienstagvormittag Ratsherrn Andreas Hartnigk (Foto / CDU) einstimmig zum Vorsitzenden für die nächsten fünf Jahre gewählt. Hartnigk gehört dem Kontrollgremium seit 2004 an. Bereits von 2009 bis 2014 saß er dem Aufsichtsrat der Rheinbahn vor. Der 56-jährige Rechtsanwalt gilt als ausgewiesener Verkehrsexperte. Stellvertretender Vorsitzender bleibt der Betriebsratsvorsitzende der Rheinbahn, Michael Pink.
Attraktivität steigern
Zu seiner Wahl erklärte Andreas Hartnigk:
„Das Gelingen der Verkehrswende gehört parteiübergreifend zu den zentralen Aufgaben unserer Zeit. Der Rheinbahn kommt hier eine besondere Bedeutung für das Klima und die Menschen zu. In den kommenden Jahren werden wir konsequent weiter daran arbeiten, die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs in Düsseldorf und der Region weiter zu steigern. Ich bedanke mich sehr für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Aufsichtsräten und dem Rheinbahn-Vorstand.“
Zuvor waren gemäß der Unternehmenssatzung in einer außerordentlichen Hauptversammlung die folgenden Vertreter der Landeshauptstadt in das 16-köpfige Gremium gewählt worden:
- Ratsfrau Mirja Cordes (Bündnis 90/Die Grünen)
- Ratsherr Norbert Czerwinski (Bündnis 90/Die Grünen)
- Ratsherr Andreas Hartnigk (CDU)
- Ratsherr Manfred Neuenhaus (FDP)
- Ratsfrau Sabrina Proschmann (SPD)
- Stadtkämmerin Dorothée Schneider (Landeshauptstadt Düsseldorf)
- Ratsherr Rolf Tups (CDU)
- Ratsherr Martin Volkenrath (SPD)
Reisholz: Verfolgungsjagd auf Geländewagen
Dezember 8, 2020
Zivilfahnder der Polizei Düsseldorf wollten gestern Nachmittag den Fahrer eines Geländewagens auf der Paul-Thomas-Straße kontrollieren. Der Fahrer beschleunigte jedoch und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit.
Die Flucht des bislang unbekannten Fahrers verlief von der Paul-Thomas-Straße über die Henkelstraße. Hier fuhr der Unbekannte zunächst entgegengesetzt der vorgeschriebenen Fahrtrichtung auf dem linken Fahrstreifen. Von hier aus fuhr er bei roter Ampel in die Kreuzung Henkelstraße / Kappeler Straße / Reisholzer Bahnstraße und prallte dort mit einem roten Opel Corsa zusammen.
Trotz des Zusammenpralls setzte er seine Fahrt in Richtung Altenbrückstraße jetzt in der korrekten Fahrtrichtung fort. In Höhe des S-Bahnhofs Reisholz fuhr er über den Gehweg und blieb dort in einem Baustellenbereich stecken. Da das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit war, setzte er seine Flucht zu Fuß fort. Die Fahrerin des Opel Corsa musste zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Bei der Überprüfung des Geländewagens stellte sich heraus, dass die Kennzeichen gefälscht sind. Der Geländewagen ist in den Niederlanden zur Fahndung ausgeschrieben.
Medienhafen: Radfahrer klaut Kurierfahrer den Rucksack
Dezember 8, 2020
Als ein Kurierfahrer gestern gerade dabei war seine Ware auszuliefern, nutzte ein bislang unbekannter Mann die Gelegenheit aus und raubte ihm seinen Rucksack. Nun sucht die Polizei nach Zeugen.
Um 18.25 Uhr wollte der 44-jährige Kurierfahrer gerade an der Hammer Straße zwischen dem Erftplatz und der Wupperstraße Ware ausliefern. Als er den Laderaum seines Transporters verließ, bemerkte er plötzlich einen unbekannten Mann. Dieser hatte offensichtlich den Rucksack des Fahrers aus dem Führerhaus des Lkw gestohlen. Als der 44-Jährige den Täter ansprach, schubste er den Kurierboten zu Boden und flüchtete auf einem Fahrrad in Richtung Hafen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Er ist etwa 1,75 Meter groß, zwischen 30 und 40 Jahre alt und hat dunkle Haare. Er trug einen dunklen Kapuzenpullover, eine schwarze Jogginghose und weiße Schuhe. Er war mit einem alten Fahrrad unterwegs.
Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zum Täter geben können, sich bei dem zuständigen Kriminalkommissariat 13 unter der Telefonnummer 0211-8700 zu melden.
Düsseldorf Headlines, Dienstag, 8. Dezember 2020
Dezember 8, 2020
BILD: PUPPEN-DOKTOR RETTET MUTTERGOTTES – Statue wurde geköpft.
EXPRESS: NOTFALL CHRISTMETTE – Wie die Kirche Corona-Weihnachten plant.
Rheinische Post: POLIZEI WILL WEITERE RANDALIERER FINDEN – Die Ermittler arbeiten die Ereignisse vom Wochenende in der Altstadt auf. Offenbar eskalierte die Situation in wenigen Minuten. Der Chef der Polizeiinspektion sagt, die Ereignisse unterscheiden sich von ähnlichen Vorfällen im Sommer.
NEWS aus dem Rathaus der Stadt Düsseldorf
Dezember 8, 2020
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Städtebaulicher Wettbewerb „Südlich Haroldstraße“ entschieden
Die Stadt Düsseldorf bekommt am Rhein rund um den Landtag ein völlig neues Gesicht. Nachdem der Landtag vor wenigen Wochen den Siegerentwurf des Architektenwettbewerbs für die Landesparlamentserweiterung präsentiert hatte, gibt es nun eine wichtige städtebauliche Leitentscheidung zur Neugestaltung des Grundstücks an der Haroldstraße 5. weiter…
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- 222 Einsätze für den OSD am Wochenende
Überblick über die Einsätze des Ordnungs- und Servicedienstes (OSD) am Wochenende vom Freitag, 4., bis Sonntag, 6. Dezember, bei denen insgesamt 13 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung eingeleitet werden mussten. weiter…
- 222 Einsätze für den OSD am Wochenende
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- Ampelumbau: ÖPNV-Beschleunigung geht voran
Zur Beschleunigung der Stadtbahnlinie U75, der Straßenbahnlinie 705 und der Buslinien 723 und 724 werden die beiden Ampelanlagen an den Kreuzungen Zeppelinstraße/Am Hackenbruch und Zeppelinstraße/Ellerbittweg/Jägerstraße in der laufenden Woche umgebaut. Zusätzlich wird zur Beschleunigung der Buslinien 726 und 732 die Ampelanlage an der Ecke Strom-/Ernst-Gnoß-Straße umgerüstet. weiter…
- Ampelumbau: ÖPNV-Beschleunigung geht voran
Haftbefehl: 500.000 Euro Drogengeld beschlagnahmt – bayerische Polizei fischt 31-jährigen Düsseldorfer von der Autobahn
Dezember 7, 2020
Raffiniertes Schmuggelversteck in der Rückleuchte hinten links
Knapp eine halbe Million Euro mutmaßliches Drogengeld haben Fahnder einer bayerischen Fahndungskontrollgruppe im Auto eines Düsseldorfers sichergestellt. Der Fahrer des Wagens wird beschuldigt, am Morgen des 12.10.2020 bis zu 15 Kilogramm Kokain über Österreich nach Italien geschmuggelt und dafür die halbe Million Euro erhalten zu haben.
Auf der Rückfahrt nach Düsseldorf am Nachmittag desselben Tages kontrollierten Schleierfahnder den 31-jährigen Düsseldorfer Autohändler. Dabei entdeckten die Beamten zwei professionelle Schmuggelverstecke, die hinter der rechten und linken Rückleuchte des Autos eingebaut und mit dem auf 48 Päckchen verteilten Geld gefüllt waren. Bei der weiteren Untersuchung des Wagens konnten zudem Rückstände von Kokain nachgewiesen werden.
Düsseldorf im Fokus
Später durchsuchten Beamte des Polizeipräsidiums Düsseldorf die Wohnung des Verdächtigen in Düsseldorf und stellten verschiedene Mobiltelefone, Speichermedien, Unterlagen, einige Wertgegenstände sowie weitere 2000 Euro Bargeld sicher.
Bereits im Oktober vergangenen Jahres war es Schleierfahndern der Grenzpolizeiinspektion Raubling gelungen, circa 12,5 Kilogramm Kokain zu beschlagnahmen, das ebenfalls von Düsseldorf aus nach Österreich hatte transportiert werden sollen. Auch in diesem Fall war der Wagen auf den jetzigen Tatverdächtigen zugelassen und mit professionellen Schmuggelverstecken ausgestattet.
Gegen den 31-Jährigen Autohändler ordnete der zuständige Richter am Amtsgericht Nürnberg die Untersuchungshaft an. Ihm wird der Handel von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zur Last gelegt.
Die Ermittler wollen nun herausfinden, was mit den 15 Kilogramm Kokain geschehen ist und wer die Auftraggeber waren. Hierzu steht der Großraum Düsseldorf im Fokus.
Polizei warnt: Trickbetrüger immer dreister – Jetzt läuft die Corona-Masche – über 80-Jährige abgezockt
Dezember 7, 2020
Die Polizei warnt erneut vor Trickbetrügern, die Seniorinnen und Senioren mit einer Corona-Masche um ihr Erspartes bringen. Erst Samstag ergaunerten sie mit ihrer dreisten Art Geld von einer Seniorin in Itter.
Die über 80-jährige Frau glaubte am frühen Samstagabend mit ihrem ersparten Geld ihren Sohn vor dem Corona-Tod zu retten, als ein junger Mann ihr Bargeld an der Haustür abnahm. Zuvor hatte sie einen Anruf von einem vermeintlichen Professor Weber erhalten, der ihr erklärte, dass ihr Sohn an Corona erkrankt sei und ein lebensrettendes Medikament benötigte, das einen hohen Betrag kosten solle. Die Frau zögerte nicht und übergab einem jungen Mann ihr Geld an der Haustür. Doch damit nicht genug: Nach der Abholung des Geldes erhielt die Frau erneut einen Anruf. Nun rief eine vermeintliche Polizistin an. Sie teilte der Düsseldorferin mit, dass sie das Telefon abgehört und dadurch von dem Betrug erfahren habe. Um sie vor weiterem Schaden zu bewahren, würde man nun den gesamten Schmuck sowie das restliche Bargeld abholen. Daraufhin wurde die Seniorin misstrauisch und verständigte die Polizei.
Niemals Geld oder Wertgegenstände Fremden übergeben!
Der Täter, der das Geld abholte, wird wie folgt beschrieben: Er ist 30 bis 40 Jahre alt und war etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß. Er trug dunkle Kleidung sowie eine dunkle Kappe und sprach akzentfrei Deutsch. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 31 unter der Telefonnummer 0211-8700 entgegen.
Um weitere Betrugsfälle zu vermeiden, rät die Polizei:
- Übergeben Sie niemals Geld und Wertgegenstände an Fremde.
- Teilen Sie keine persönlichen Informationen zu familiären und finanziellen Verhältnissen mit.
- Fordern Sie den Anrufer auf, seinen Namen zu nennen.
- Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung, auch wenn sich diese als mutmaßliche Amtsträger legitimieren. Rufen Sie die betreffende Institution unter der Ihnen persönlich bekannten oder recherchierten Telefonnummer an.
- Nehmen Sie keine kostenpflichtigen Corona-Tests in Anspruch und kontaktieren Sie umgehend die Polizei.
Bei Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kommissariats für Prävention und Opferschutz unter der Nummer 0211-8700 zur Verfügung. Im Notfall kontaktieren Sie die 110.
Nach mysteriöser Attacke in Stockum: Mordkommission sucht dringend Zeugen – Opfer über den Berg, erste Aussagen
Dezember 7, 2020
Nach dem Angriff auf einen 52-Jährigen am vergangenen Donnerstag, 3. Dezember 2020 laufen die Ermittlungen der eingerichteten Mordkommission auf Hochtouren. Die Polizei sucht weiterhin Zeugen, insbesondere den Fahrer eines dunkelgrauen SUV.
Der schwer verletzte Mann befindet sich nach seiner Notoperation auf dem Weg der Besserung und konnte mittlerweile vernommen werden. Demnach muss sich die Tat am Donnerstag letzter Woche in der Zeit von 16.31 bis 16.35 Uhr ereignet haben. Das spätere Opfer war mit Einkäufen und seinem schwarz-weißen Trolley auf der linken Seite der Kaiserswerther Straße in Richtung stadteinwärts unterwegs.
Neben einer Parkbank schräg gegenüber der Orangerie im Nordpark, bzw. des Parkplatzes Aquazoo konnte er einen Mann wahrnehmen, der eine „EDEKA“-Tüte mit sich führte. Als er den Mann passierte, soll dieser unvermittelt und ohne zu sprechen mutmaßlich mit einem Messer auf den 52-Jährigen eingestochen haben. Mit schweren Verletzungen flüchtete das Opfer zu einem in der Nähe stehenden dunkelgrauen SUV und klopfte Hilfe suchend gegen die Beifahrertür. Als der Fahrer nicht reagierte, schleppte sich der Mann einige Meter weiter auf die andere Straßenseite, wo er im Einmündungsbereich der Nelly-Sachs-Straße schließlich auf die dort eingesetzten Polizeibeamten traf und kollabierte. Zuletzt habe er noch erkennen können, dass der Fahrer kurz ausgestiegen sei, um sein Auto von außen zu inspizieren.
Zu diesem Zeitpunkt habe der Täter noch an der Parkbank gestanden. Er ist etwa 30 bis 35 Jahre alt und circa 1,80 bis 1,90 Meter groß. Er hat eine schlanke Statur und trug einen Dreitagebart. Bekleidet war er mit einer kurzen braunen Jacke, einem buntem Hemd und vermutlich Lederschuhen. Er führte eine Tüte mit „EDEKA“-Aufdruck mit sich.
Hinweise zu dem SUV-Fahrer oder dem Tatverdächtigen sowie andere Zeugenangaben nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter Telefon 0211-8700 entgegen.
Autorennen auf der A3 – Zwei Kölner Brüder sind jetzt ihre Autos und ihre Führerscheine los
Dezember 7, 2020
Nach einem Autorennen zweier Brüder auf der A 3 am frühen Sonntagmorgen beschlagnahmten die Polizisten der Autobahnpolizei noch an Ort und Stelle die Autos und die Führerscheine der beiden 19 und 21 Jahre alten Kölner. Gegen sie wird wegen § 315d StGB (Verbotene Kraftfahrzeugrennen) ermittelt.
Den Beamten der Autobahnwache Hilden fielen in Höhe des Autobahnkreuz Hilden auf der A 3 in Richtung Köln zwei Pkw auf, die sich offensichtlich ein Rennen lieferten. Der BMW und der VW Polo befuhren die Autobahn parallel in gleicher Höhe. Nachdem beide in einem Baustellenbereich augenscheinlich kommunizierten und sich mittels Warnblinkanlage Zeichen gaben, beschleunigten sie ihre Fahrzeuge extrem von 80 Stundenkilometern auf die maximale Geschwindigkeit von etwa 170 Stundenkilometern. Es kam zu keinem Unfall.
Die Verkehrsspezialisten der Autobahnpolizei konnten beide auf den Parkplatz Reusrather Heide lotsen und kontrollieren. In einem Fahrzeug der Beschuldigten befand sich noch ein weiterer 16-jähriger Bruder. Anschließend wurden Abschleppdienste für die beschlagnahmten Fahrzeuge bestellt.
Klüh stärkt DEG weiterhin den Rücken
Dezember 7, 2020
Die DEG und Klüh – eine Verbindung mit Herz. Das Düsseldorfer Familienunternehmen Klüh Multiservices hat jetzt seinen Sponsoring- und Werbevertrag mit dem Eishockey-Club der Landeshauptstadt bis zur Saison 2022/2023 verlängert.
Frank Theobald (Foto), Sprecher der Klüh-Geschäftsführung: „Wir sind treu in unserer Partnerschaft und stehen deshalb fest zu unserem Traditionsverein, dem wir jetzt erstmal den Einzug ins Halbfinale der DEL wünschen – und dann natürlich die Meisterschaft. Unser Firmensitz Düsseldorf ist Heimat – und die DEG ist Teil davon.“
Klüh ist seit 2012 Sponsor- und Werbepartner des Traditionsvereins Düsseldorfer EG. Doch die Verbindung zum Verein reicht um Jahrzehnte zurück. Unternehmensinhaber Josef Klüh war von 1984 – 1998 Präsident der DEG und führte den Club fünf Mal zum Meistertitel.
RHEINBAHN: Fahrplanwechsel am 13. Dezember
Dezember 7, 2020
Die Rheinbahn ändert zum Fahrplanwechsel am Sonntag, 13. Dezember, ihr Angebot im gesamten Netz. Die wichtigsten Neuerungen entstehen dadurch, dass die Rheinbahn zahlreiche Buslinien an die Verlängerung der Linie S28 der Regiobahn bis nach Wuppertal anpasst. Auch die Anbindung an den Unterbacher See verbessert sich. Hier alle Änderungen im Einzelnen:
Linien O10, O11, O12, O13, 746, 749 und DL6
Die Rheinbahn passt die Fahrzeiten an die veränderten An- und Abfahrtszeiten der Linie S28 an den Haltestellen „Mettmann-Stadtwald S“ (Linien O10, O11, O13, 746, 749 und DL6) und „Mettmann, Neanderthal S“ (Linie O12) an.
Linien SB51 und 896
Wegen der langfristigen Bauarbeiten für die zukünftige Stadtbahnlinie U81 fahren die Busse am Flughafen einen geänderten Linienweg. Statt der Haltestelle „Flughafen/Maritimplatz“ fahren die Busse daher die Haltestelle „Flughafenverwaltung“ an. [mehr…]
Düsseldorf Headlines, Montag, 7. Dezember 2020
Dezember 7, 2020
BILD: CHAOTEN-ANGRIFF AUF POLIZEI – Landtags-Politiker fordert rückhaltlose Aufklärung.
EXPRESS: EINE WAGENBURG FÜR DIE CORONA-LEUGNER – Gigantischer Polizeieinsatz bei Demos.
Rheinische Post: POLIZEI VERWEIST HOOLIGANS DER CORONA-DEMO – Die Stimmung bei der „Querdenken“-Kundgebung mit 1200 Teilnehmern war angespannt. Auch der Gegenprotest war groß.
Mordversuch am Nordpark – Polizei sucht Zeugen
Dezember 4, 2020
Eine Mordkommission der Düsseldorfer Polizei hat gestern am frühen Abend die Ermittlungen aufgenommen, nachdem in Stockum ein Mann mit schweren Verletzungen angetroffen wurde. Er wurde noch in der Nacht notoperiert. Die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei bitten um Zeugenhinweise.
Polizeibeamte waren gestern Nachmittag am Nordpark unterwegs, als sich gegen 16.35 Uhr in Höhe der Nelly-Sachs-Straße ein Mann näherte, der schwere Verletzungen aufwies. Er wurde umgehend notärztlich versorgt und wenig später in einem Krankenhaus notoperiert. Lebensgefahr war bei dem 52-jährigen syrischen Staatsangehörigen zwischenzeitlich nicht auszuschließen.
Die Düsseldorfer Polizei hat daraufhin wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts eine Mordkommission eingerichtet. Die genauen Tatumstände sind momentan unklar. Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Übergriff liegen derzeit nicht vor. Bis in die Nacht erstreckten sich erste Ermittlungsmaßnahmen sowie die Suche nach Spuren oder einem möglichen Tatort.
Ein Anknüpfungspunkt für Zeugen könnte auch der Umstand sein, dass das Opfer zuvor einen Lebensmitteldiscounter an der Kaiserswerther Straße/Am Hain aufgesucht und dabei einen markanten schwarz-weißen Einkaufstrolley mit sich geführt hatte. Zeugen werden gebeten, sich an das Kriminalkommissariat 11 unter Telefon 0211-8700 zu wenden.
Unterrath: 87-Jährige auf der Straße schwer verletzt
Dezember 4, 2020
Bei der Überquerung der Unterrather Straße an einer Fußgängerampel wurde eine Düsseldorfer Seniorin von einem Pkw erfasst und schwer verletzt.
Den ersten Ermittlungen zufolge betrat die 87-Jährige mit ihrem Rollator die Unterrather Straße aus Richtung „Am Röttchen“ kommend in Gehrichtung Kartäuserstraße. Die Frau war dabei sehr langsam unterwegs. Währenddessen schaltete die Fußgängerampel auf Rotlicht um. Ein auf der Unterrather Straße in Richtung Eckenerstraße fahrender 29-jähriger Autofahrer übersah dabei die für ihn von links kommende Seniorin. Die 87-Jährige wurde von dessen Fahrzeug erfasst und zu Boden geschleudert.
Ein Krankenwagen brachte die Frau zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Am 2. Adventssonntag: Querdenker und Quersteller auf der Straße
Dezember 4, 2020
Insgesamt zehn Versammlungsanmeldungen liegen der Polizei Düsseldorf derzeit für den 2. Adventssonntag (Nikolaus) vor. Ab dem Mittag bis in den Abend hinein werden die als Kundgebungen angemeldeten Versammlungen an verschiedenen Plätzen im Innenstadtbereich abgehalten.
Die Polizei hat sich auf den Einsatz vorbereitet und befindet sich im intensiven Austausch mit der Stadt. Der Ordnungs- und Servicedienst der Stadt wird ebenfalls vor Ort sein und die Vorgaben zum Schutz der Bevölkerung vor Infektionen mit dem Coronavirus überwachen.
Im Bereich des Rheinparks hat die Initiative „Querdenken“ zu ihrer Versammlung aufgerufen. Der Anmelder rechnet mit 1.000 Teilnehmern.
Das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer – DSSQ“ und verschiedene andere Einzelpersonen haben im Nahbereich dazu sowie in der Altstadt mehrere Kundgebungen angemeldet.
Während der An- und Abreise zu den Versammlungen kann es kurzfristig zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Die Polizei wird diese so gering wie möglich halten.
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